Flüssigabdichtung

1. Grundlagen & Einsatz

Flüssigabdichtung wird flüssig aufgebracht und härtet zu einer dauerhaften, elastischen Schicht aus. Dadurch lassen sich Anschlüsse und Details fugenlos abdichten.

Geeignete Einsatzfelder:

  • Balkon- & Terrassenabdichtung
  • Sanierung von Bestandsbelägen
  • Anschlüsse an Geländerstützen
  • Übergänge zu Türschwellen

Weiterführend:
Abdichtung
Sanierungsaufbau
Materialsysteme
Frostschäden
Entwässerung

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2. Materialien & Eigenschaften

Je nach Produktbasis unterscheiden sich Flexibilität, Schichtstärke und Verarbeitung.

  • Polyurethan – elastisch & rissüberbrückend
  • Acryl – einfach zu verarbeiten
  • Bitumen – robust, dunkel pigmentiert
  • Hybridprodukte für komplexe Details

Die Materialwahl beeinflusst Trocknungszeit & Oberflächenoptik.

3. Verarbeitung & Schichtaufbau

Für eine sichere Abdichtung wird Flüssigabdichtung mehrlagig aufgebracht. Untergrund muss sauber, tragfähig und trocken sein.

  • Grundierung auf vorbereiteten Untergrund
  • erste Schicht gleichmäßig verteilen
  • Armierungsgewebe einlegen
  • zweite Deckschicht aufbringen

Anschlusshöhen & Gefälle sollen beachtet werden.

4. Vorteile & Hinweise

Flüssigabdichtung eignet sich für komplexe Details ohne Schneiden oder Stoßstellen. Elastizität ermöglicht Rissüberbrückung.

  • fugenlos & flexibel
  • ideal für Sanierung & Detailpunkte
  • rissüberbrückend bei Bewegungen
  • UV- und witterungsbeständig je nach System

Sorgfältige Ausführung steigert Haltbarkeit & Sicherheit.

5. FAQ – Flüssigabdichtung

Wie viele Schichten sind üblich?

Meist zwei Lagen mit eingebettetem Armierungsgewebe.

Wo ist Flüssigabdichtung ideal?

Bei Anschlüssen, Übergängen & Sanierungen mit vielen Details.

Welche Vorteile bietet die Methode?

Fugenlos, flexibel und rissüberbrückend – passend für Außenbereiche.


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